© 2019 DYAMI HÄFLIGER

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DYAMI HÄFLIGER

NATIONALRATSKANDIDAT

 

ÜBER MICH

Nach dem Gymnasium absolvierte ich die Rekrutenschule und diverse Praktika.

 

Seit Herbst 2017 studiere ich Recht mit dem Zusatz Religionsrecht an der Universität Freiburg im Uechtland.

 

Nebst dem Studium arbeite ich als Projektleiter beim Werd & Weber Verlag in Thun.

BERUFLICH

Ich setze mich konsequent für eine gesellschafts- und wirtschaftsliberale Politik ein. Gleichzeitig sind die wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit

sowie ein starkes Umweltbewusstsein Voraussetzungen für alle meine Handlungen. 

 Es ist Zeit für eine Politik mit Herz und Verstand! 

Ich bin im Vorstand der GLP Oberaargau, engagiere mich in diversen Task Forces der JGLP Schweiz und bin im Vorstand des Netzwerks GayLP-Queer.

Auf kommunaler Ebene mache ich mich in der Umweltschutz- und Energiekommission der Stadt Langenthal für eine nachhaltige Politik stark.

POLITISCH

Als eines von fünf Kindern bin ich in Langenthal aufgewachsen und durfte eine behütete Kindheit geniessen.

In meiner Freizeit lese ich gerne, mache Yoga sowie Ausdauer- und Kraftsport.

Am liebsten aber treffe ich mich mit Freunden auf ein Bier. Dabei wird es immer lustig und die gehaltvollen Diskussionen kommen dabei nie zu kurz.

PRIVAT

MEINE POSITIONEN

Die einzelnen Positionen sind hier sehr kurz gehalten, Sie können auf «Erfahre mehr» klicken um eine ausführlichere Positionierung zu erhalten.

UMWELTSCHUTZ

Die Schweiz braucht einen vernünftigen, vor allem auch einen nachhaltigen Umweltschutz. 

 

Dies geschieht nicht durch eine rigorose Verbotspolitik wie sie manch einer fordert, sondern mittels den richtigen Anreizen kann eine gute Umwelt- und eine liberale Wirtschaftspolitik durchaus gelingen.

Klimafragen müssen unbedingt oberste Priorität erhalten, deshalb: Klimanotstand jetzt!

LGBTIQ+

Ich setzte mich für eine offene und liberale Gesellschaftspolitik ein – weil Liebe Liebe ist.

 Es braucht die Ehe für Alle mit Adoptionsrecht, denn auf das Wohl des Kindes hat die sexuelle Orientierung und das Geschlecht der Eltern keinen negativen Einfluss.

Verstärkt müssen wir die Rechte der Transgender zur gesellschaftlichen Debatte machen.

ALTERSVORSORGE

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass wir ein demographisches Problem haben. Die Menschen werden, was ja primär erfreulich ist, immer wie älter und können nach der Pensionierung länger geniessen. Dies hat aber auch zu Folge das die Kosten enorm steigen. zugleich haben wir weniger Einzahler.

 

Wir müssen unsere Altersvorsorge inhaltlich und strukturell grundlegend reformieren.

 
 
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